Wohnen ohne Barrieren
   
 
 

Für viele Menschen kann das vertraute Umfeld im Lauf ihres Lebens zu einer Umgebung mit Hindernissen werden.

Die Anlässe dafür sind vielfältig:
eine Verletzung, ein Unfall, eine Krankheit oder auch die Folge des natürlichen Alterungsprozesses können zu markanten Veränderungen der Lebenssituation führen.

   
  Dann kann das Leben in der eigenen Wohnung zur Qual werden. Wenn zum Beispiel die Abmessungen des Badezimmers zu klein sind, Abstützungsmöglichkeiten im Toilettenbereich fehlen, oder einfach, weil man bestimmte Gegenstände nicht mehr gut erreichen oder gar greifen kann.
 
In den seltensten Fällen ist die unmittelbare Umgebung baulich oder einrichtungsmäßig ausreichend darauf vorbereitet. Dies betrifft in erster Linie die eigene Wohnung. Zum Thema "Barrierefreies Wohnen" wurde ein differenziertes und anwenderorientiertes Konzept entwickelt.

Das Ziel ist: durch intelligente Produkte Unabhängigkeit fördern und Ausgrenzungen vermeiden.

Möbel umzustellen oder Stolperfallen zu beseitigen, erfordert nur einige Handgriffe und bringt mehr Platz und mehr Sicherheit.
Auch weitere Veränderungen lassen sich mit wenig Geld realisieren.

Wenn Umbauten, Hilfsmittel und Einrichtungsgegenstände die finanziellen Möglichkeiten der Betroffenen übersteigen, können zusätzliche finanzielle Unterstützungen helfen. Staat und Krankenkassen stellen in vielen Fällen Gelder zur Verfügung.
 
   
 
  Was kann finanziert werden?
   
 
  • Technische Hilfen bzw. Pflegehilfsmittel (z.B. Badewannenlifter, Haltegriffe...)
  • Einrichtungsgegenstände (z.B. Möbel, Schränke...)
  • Wohnungsausstattung (z.B. Badewanne, Armaturen, Lichtschalter...)
  • Bauliche Maßnahmen (z.B. Einbau einer bodengleichen Dusche, Türverbreiterung...)
  Informieren Sie sich! Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!